Perkutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie (PEG) nach der Fadendurchzugsmethode
Anwendungsgebiete
- Zur intragastralen Langzeiternährung für Patienten ohne gastrale Funktionsstörungen und ohne Aspirationsgefahr
- z. B. bei onkologischen Erkrankungen (Tumore im oberen GIT-Trakt, strahlenbedingte Schäden etc.), neurologischen und geriatrischen Erkrankungen (neurogene Schluckstörungen, insbesondere nach Insult und bei degenerativen neuromuskulären Krankheiten
Freka® PEG
- Punktionskanüle mit Sicherheits(luft)ventil
- Fadenspule mit Doppelfaden und Einführhilfe
- Skalpell zur Stichinzision
- Gewebefreundliche Polyurethansonde mit Zahlenmarkierung in cm
- Röntgenkontraststreifen
- Gerundete endständige Öffnung
- Innere Rückhaltescheibe aus röntgenkontrastgebendem Silikonkautschuk (Abb.1)
- Äußere Halteplatte aus röntgenkontrastgebendem Silikonkautschuk zur optimalen Fixierung und einfachen Pflege (Abb. 2)
- Schlauchklemme (Abb. 3)
- Positiver Luer-Lock-Ansatz mit Fixierschraube als Standard
- Universal-Trichteradapter als Zubehör
- Zur intragastralen Langzeiternährung, wenn eine feinlumige Sonde zwingend erforderlich ist
- Zur intragastralen Langzeiternährung oder gastralen Dekompression bzw. Drainage
- Zur Erstanlage bei späteren Wechsel auf den Freka® Button CH 15 oder Freka® GastroTube CH 15
- Mittels Y-Ansatz umwandelbar von gastral in gastral (Dekompression) und intestinal (Ernährung)
- Zur intragastralen Langzeiternährung oder gastralen Dekompression bzw. Drainage
- Mittels Y-Ansatz umwandelbar von gastral in gastral (Dekompression) und intestinal (Ernährung)