Gastrale Direktpunktion nach Gastropexie unter endoskopischer Kontrolle
Anwendungsgebiete
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Zur intragastralen Langzeiternährung, insbesondere für Patienten, bei denen keine PEG nach der Fadendurchzugsmethode gelegt werden kann
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z. B. bei Passageproblemen im oberen GIT-Trakt (Stenosen, Varizen, Verätzungen etc.), bei HNO-Tumoren (zur Vermeidung von Impfmetastasen) oder nach kieferchirurgischen Eingriffen (z. B. nach Kieferverdrahtung, wenn nur eine nasale Endoskopie möglich ist)
Freka® Pexact
- Gastropexie-Device und Nahtmaterial zur sicheren Fixierung des Magens an der inneren Bauchwand (Abb. 1)
- Skalpell zur Stichinzision
- Schlauchklemme
- Äußere Halteplatte aus röntgenkontrastgebendem Silikonkautschuk zur optimalen Fixierung und einfachen Pflege
- Dreikant-Trokar mit Peel-away-Hülse CH 16 (Abb. 2)
- Ballonsonde CH 15 aus Silikonkautschuk (Abb. 3)
- 5 ml Luer-Spritze zur Ballonbefüllung (3 ml steriles H2O)
- Einführhilfe für versehentlich entfernte Halteschlaufe
- Problemloser Wechsel auf Freka® Button oder Freka® GastroTube – vier Wochen nach Anlage möglich