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Leipzig (ots) - Medizinische Ernährung ist einerseits für Schwerkranke oft die einzige Chance zum Überleben, andererseits kann sie das Leiden von Sterbenden unnötig verlängern. Über diesen ethischen Konflikt, nämlich wann künstliche Ernährung beginnen und wann sie enden sollte, diskutierten heute (17. Juni) Mediziner, Ethiker und Theologen beim Symposium "Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel?" während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Leipzig. Weiter...
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