Diese Seite drucken

Produktinformation


Applikationssysteme für die enterale Ernährung

Patienten, die nicht essen können, dürfen oder wollen, benötigen eine individuelle Ernährungstherapie, um eine Mangelernährung zu verhindern und dadurch den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Damit die erforderlichen Nährsubstrate appliziert werden können, bietet Fresenius Kabi eine breite Palette an Medizinprodukten sowohl für die stationäre als auch für die ambulante Versorgung an.
 

Enterale Überleitgeräte
Abschnitt ein-/ausblenden
 
Enterale Überleitgeräte werden zur Verabreichung von Sondennahrung und Flüssigkeiten eingesetzt. Entscheidend für die richtige Auswahl sind folgende Kriterien:

  • Kompatibilität zum eingesetzten Ernährungsbehältnis (EasyBag, Flasche oder Beutel) 
  • Applikation per Schwerkraft 
  • Applikation per Ernährungspumpe

Die beiden Tropfkammer-Ansätze EasyBag und Varioline sind intuitiv, sicher und einfach in der Handhabung. Leerbeutel zur separaten Flüssigkeitszufuhr runden die Produktpalette ab.

Die Überleitgeräte/das Zubehör von Fresenius Kabi sind Latex- und DEHP-frei* und tragen somit zu einer komplikationslosen Applikation von Sondennahrung bei.

Für die zusätzliche Medikamentenapplikation und/oder zur Spülung der Ernährungssonden enthalten die enteralen Überleitgeräte einen patientennahen integrierten Medikamentenport, das sogenannte „T-Stück“.

 


* Ausnahmen:

APPLIX® Duoline mobile

APPLIX® Verlängerung für Überleitgeräte

APPLIX® Schwerkraft-Dosierhilfe

 

 

Enterale Ernährungssonden
Abschnitt ein-/ausblenden
 
Durch die gastrointestinale Applikation von Nährstoffen werden physiologische Regelmechanismen des Körpers genutzt und aufrechterhalten. So bewirkt z. B. die enterale Ernährung eine Erhaltung der Darmschleimhaut als natürliche Barriere für Bakterien und eine Stimulation gastrointestinaler Hormone.

Da die enterale Ernährung im Gegensatz zur parenteralen Ernährung grundsätzlich die physiologischere Form der Nährstoffzufuhr darstellt, sollte sie bei Patienten mit funktionstüchtigem Gastrointestinaltrakt immer vorrangig gewählt werden.

Bei der Auswahl des enteralen Zugangs wird zwischen transnasalen und perkutanen Ernährungssonden unterschieden. Die Sondennahrungszufuhr kann dabei gastral und/oder intestinal erfolgen.

Fresenius Kabi bietet von der transnasalen Ein- und Mehrlumensonde bis zur perkutanen Sonde in Form von Erstanlage- und Austauschsystemen ein komplettes Sondenprogramm für alle Indikationsgebiete an, welches sich durch besonders gewebefreundliche und röntgenkontrastfähige Materialien auszeichnet.