Diese Seite drucken

Subcutaner Zugang

Die subcutane Injektion von Arzneimitteln ermöglicht eine langsame Resorption bestimmter Wirkstoffe und die Aufrechterhaltung konstanter Wirkstoffspiegel über einen längeren Zeitraum.

Häufig werden Heparin und Insulin sowie Schmerzmittel und Impfstoffe auf diese Art appliziert.

Die Injektion erfolgt vorzugsweise in die Bauchhaut oder die Haut des Oberschenkels, da die Haut hier gut verschiebbar und mit Fettgewebe gepolstert ist. Hierbei kommen spezielle applikationstechnische Produkte mit kürzeren und feineren Injektionskanülen als sonst üblich zur Anwendung, welche die folgenden Leistungsmerkmale erfüllen müssen:

 

  • Sicherstellung der subcutanen Injektion und Vermeidung einer versehentlichen intramuskulären Verabreichung 
  • Schmerzarme Punktion 
  • Einfache und sichere Handhabung, die auch für die Selbstmedikation von Patienten geeignet ist 
  • Kompatibilität zu Arzneimitteln und diagnostischen Hilfsmitteln