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Transnasale Ernährungssonden

Wenn die Sondenernährung nur für kurze Zeit (2-4 Wochen) erforderlich ist oder wenn der Krankheitsverlauf noch nicht absehbar ist (Intensivpatienten), dann bekommt der Patient als erstes eine transnasale Ernährungssonde. Sie wird durch die Nase in den Magen (nasogastrale Ernährungssonde) oder bis in den Dünndarm (nasointestinale Ernährungssonde oder nasojejunale Ernährungssonde) gelegt. Längere Liegezeiten (> 4 Wochen) können zu verschiedenen Komplikationen (Irritationen, Ulzerationen, Blutungen, Dislokationen, Verstopfungen etc.) führen.

 

 


Das Produktportfolio der Transnasalen Ernährungssonden von Fresenius Kabi gestaltet sich im Überblick wie folgt: